(On the road to Theoriediplomarbeit...)
Hei & willkommen zum lesen & schreiben in:

[scroll down for sort-of ›ReadMe‹ on "HAMSI"]

for the time being: HAMSI#3-blog

just to add a story...

Indra writes refreshingly on Dada (http://kupferschrift.typolis.net/stories/17521/#17732) and somehow this kind of text editing/deconstructing seems appropriate anyway-anyhow-anywhere [›where‹; mentioning the geographical shift that happened since last post, which seems ages ago under different consideration] _ so, time for some updates and downdates:

Nice reading: Luciano Capelli, Stefano Saviotti (Hrsg.): Kollektiv A/traverso: Alice ist der Teufel. Praxis einer subversiven Kommunikation. Radio Alice Bologna, Vorwort von Félix Guattari, Merve Verlag, Berlin 1977
(›Praxis einer suversiven Kommunikation‹! What a promising choice of words!)

some key phrases –

• FASHION VICTIM DETECTOR
/HUMAN TRAFFIC LIGHT
(Levellers show, ca. 1993)

• »KUNDEN, DIE DIESEN HUND GEKAUFT HABEN,
KAUFTEN AUCH ...«
("hey, jane" my dear sis’)

• how will this display: ㍷
(and what does it mean?)

• »letter-putter-uppers«!
http://www.yolatengo.com/fun.html

• a propos YO... :
http://www.yousaypotatoisayfuckyou.com/
(maybe one of the nicest and most necessary sites)

• and while I’m into YO...:
I received a spam mail with the beautiful subject
»Obama to change name to ›Yo Mama‹«
(Wouldn’t it be nice?)



Hm, is this meaningful?
I try, at least, to be more active on this front here.

But it’s going to be more HAMSI than making sense, I reckon

re:publica08 banner proposal

banner for re:publica 08

160 x 59 px

DOWNLOAD Theoriearbeit txt:

Gleðilega hátíð

also close to finishing of theoriearbeit.
& god jul (s.o.)

Kunst und Gesellschaft

»Die Kunst ist für die Geschichte der menschlichen Gemeinschaften das, was der Traum (des individuellen Menschen) für den Psychiater bedeutet.« René Huyghe 1939, zit. nach Hans Sedlmayr: Verlust der Mitte, Westberlin: Ullstein 1955, S. 8

Ettore Sottsass, 1991:

»Über Jahrzehnte ist Design, namentlich in Europa, als ein mehr oder weniger magisches System mit eigener Logik und eigener Kräften verstanden worden, als ein System, das Krisen, Mißverständnisse, Unzufriedenheit, Katastrophen gar beheben oder zumindest mildern könne. Design ist als moralischer Akt verstanden worden, befrachtet mit endgültigen Verantwortungen, und den Designern wurde eine missionarisch-erzieherische Aufgabe zugeschrieben … Vielleicht haben die Leute tatsächlich viel gelernt, sind sie ›erzogen‹ worden, gehen erhobenen Hauptes einher, im Bewußtsein der eigenen Existenz und Identität. Wenn dem jedoch so ist, dann ganz sicher nicht wegen des ›Schönen‹ im Design, sondern als Ergebnis sozialer und politischer Kämpfe, in denen Design bisher kaum eine nennenswerte Rolle gespielt hat.«

aus einer Rede, die Sottsass am 28. Juni 1991 anlässlich der Verleihung des 1. Design-Preises Schweiz hielt. Zitiert nach Daghild Bartels: ›Design-Mythos. Die Verheissungen des neuen Mobiliars‹, in: Kursbuch Heft 106, 1991